...
gelobt sei´n kühl-packs und starke medis.
donnerstag wurde mir die stellschraube entfernt. aber nunmal zum anfang des tages.
bin also am donnerstag morgens um sieben uhr in der uniklinik in lübeck gewesen.
nachdem ich ne stunde auf der station auf meine op und noch ne stunde auf dem op tisch gelegen und gewartet habe, bis man mir die stellschraube raus holt. schob man mich dann anschließend zurück auf die station.
da ich ja nur ambulant dort war, wurd ich mit dem bett auf dem flur in irgendeiner ecke abgestellt. dort sagte man mir, das man 1-2 stunden warten sollte bis man heim könne. nachdem ich da drei stunden ohne essen, trinken, ect lag (weil ich war ja ambulant dort, da bekommt man nix) wurd ich langsam aber sicher richtig pissig und irgendwie auch hilflos und verlassen. meine ganzen sachen waren in irgendeinem schrank eingeschlossen, meine krücken auch irgendwo. ich lag da im bett nur mit so nem blöden kittel. ich hätt ja noch ned einmal aufstehen können, um irgendwo zu einem "besucherklo" zu gelangen. und die schwestern dort waren alles andere als interessiert. drei mal fragte ich nach meinen sachen. ich konnte ja noch ned einmal mein freund oder mein ex (wegen meinem sohn) kontaktieren.
nachdem es denn schon kurz nach zwei war (um neun wurd die schraube rausgeholt!), habe ich erneut eine schwester um meine sachen gebeten und auch um den arztbericht und das wenn sie mich ned freiwillig gehen lassen, das ich dann auf eigene verantwortung gehen würde, da ich um vier uhr daheim sein muss, da dann mein sohn heim kommt und der ned auf mich wartet. nachdem satz ging es dann endlich schneller. ich war echt schon am heulen, weil ich einfach nur noch raus wollte und den druck im hinterkopf hatte rechtzeitig daheim zu sein. und ich musste ja auch erst noch telefonieren das der vater meines freundes mich abholt, auf den ich dann auch noch 40 minuten warten musste.
joa, die schmerzen waren gut dabei.
die nacht habe ich kaum geschlafen, da ich ständig mein kühlbeutel wechselte um überhaupt die schmerzen irgendwie auszuhalten.
freitag bin ich dann erstmal zu meinem hausarzt und habe um ein stärkeres medikament gebeten, was ich dann auch bekam. -gott sei dank-
achso, zur allgemeinen info. ;)
bei einem just for fun spiel am 11.04.10 in timmendorf, verfletzte ich mich. diagnose in der uniklinik war dann, das knorpel (im durchmesser von mind 1 cm) am rechten fußgelenk abgesprengt und des syndesmoseband gerissen war.
donnerstag wurde mir die stellschraube entfernt. aber nunmal zum anfang des tages.
bin also am donnerstag morgens um sieben uhr in der uniklinik in lübeck gewesen.
nachdem ich ne stunde auf der station auf meine op und noch ne stunde auf dem op tisch gelegen und gewartet habe, bis man mir die stellschraube raus holt. schob man mich dann anschließend zurück auf die station.
da ich ja nur ambulant dort war, wurd ich mit dem bett auf dem flur in irgendeiner ecke abgestellt. dort sagte man mir, das man 1-2 stunden warten sollte bis man heim könne. nachdem ich da drei stunden ohne essen, trinken, ect lag (weil ich war ja ambulant dort, da bekommt man nix) wurd ich langsam aber sicher richtig pissig und irgendwie auch hilflos und verlassen. meine ganzen sachen waren in irgendeinem schrank eingeschlossen, meine krücken auch irgendwo. ich lag da im bett nur mit so nem blöden kittel. ich hätt ja noch ned einmal aufstehen können, um irgendwo zu einem "besucherklo" zu gelangen. und die schwestern dort waren alles andere als interessiert. drei mal fragte ich nach meinen sachen. ich konnte ja noch ned einmal mein freund oder mein ex (wegen meinem sohn) kontaktieren.
nachdem es denn schon kurz nach zwei war (um neun wurd die schraube rausgeholt!), habe ich erneut eine schwester um meine sachen gebeten und auch um den arztbericht und das wenn sie mich ned freiwillig gehen lassen, das ich dann auf eigene verantwortung gehen würde, da ich um vier uhr daheim sein muss, da dann mein sohn heim kommt und der ned auf mich wartet. nachdem satz ging es dann endlich schneller. ich war echt schon am heulen, weil ich einfach nur noch raus wollte und den druck im hinterkopf hatte rechtzeitig daheim zu sein. und ich musste ja auch erst noch telefonieren das der vater meines freundes mich abholt, auf den ich dann auch noch 40 minuten warten musste.
joa, die schmerzen waren gut dabei.
die nacht habe ich kaum geschlafen, da ich ständig mein kühlbeutel wechselte um überhaupt die schmerzen irgendwie auszuhalten.
freitag bin ich dann erstmal zu meinem hausarzt und habe um ein stärkeres medikament gebeten, was ich dann auch bekam. -gott sei dank-
achso, zur allgemeinen info. ;)
bei einem just for fun spiel am 11.04.10 in timmendorf, verfletzte ich mich. diagnose in der uniklinik war dann, das knorpel (im durchmesser von mind 1 cm) am rechten fußgelenk abgesprengt und des syndesmoseband gerissen war.
red tears - 30. Mai, 21:31
